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Archiv – eine Retrospektive (2004)

Themenarchiv der Projekt- und Diplomarbeiten

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Was war das "Arch–iv" der Semesterprojekte ?

INHALT:
 ›› Relevanz des Archivs
 ›› Verfügungsrechte an den Daten
 ›› Die Herausforderungen meines IT-Jobs
 ›› Das Ende des Archivs
 ›› Die gesellschaftlichen Ursachen

Die Retrospektive 2004 ist eine Art 'Fundstück zur Geschichtsschreibung' (Geschichte der Hochschulen Berlins) – mit sicherlich sehr begrenzter Relevanz.
Dabei stellt diese eine erläuternde Seite eine subjektive (z.T. persönliche) Sicht dar. Alle anderen Seiten der Retrospektive sind objektive Inhalte, so, wie sie am Studiengang Architektur der UdK in 2004 gemeinschaftlich genutzt worden waren.

Das Archiv war damals eine große Sache. – Ist es veraltet?

Heute ist die Adresse des alten 'Archiv' ›› www.hashsign.eu/arch. Die reaktivierte Online-Existenz des Archiv (als Fragment, als Retrospektive, als Demo) hat zwei Aspekte (falls dieses denn heute überhaupt im Web wahrgenommen wird):

  • Aus der Sicht des Web Development (aus meiner Sicht) ist das Archiv ein Beispiel für eine sinnvolle, konkrete Anwendung datenbankbasierter Web-Programmierung›› Python, ›› SQL, ›› JavaScript, ›› CSS. (Der Kern und der aufschlussreiche Aspekt dieser Demo sind also weniger die nostalgischen Projektdaten, es sind vielmehr die damalige technische Lösung für deren Abruf im Web und der demokratische Ansatz – diese waren beispielhaft.)
  • Aus Sicht der Erzeuger der gezeigten Beispiele (ehem. Studenten und Prof. der UdK) geht es dagegen um die geistigen Inhalte der Projekte, um Architektur und um die Urheberschaft daran. (Verständlicherweise ist die erste Reaktion Befremden, wenn die Daten nicht unter dem Schirm der Alma Mater zu sehen sind, sondern unter einer unbekannten URL.)

Das Archiv war (neben dem Aufbau des VLAN-Netzwerkes) die Quintessenz meiner achtjährigen Tätigkeit als Leiter des CAD Labors am Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin.

Das Arch–iv existiert in seiner Funktion an der UdK seit 2006 nicht mehr. Und es liegt mir fern, mit der jetzigen (2019), rückwärtsgewandten Reaktivierung als Demo die Rechte Dritter zu verletzten. Ich hoffe vielmehr, es liegt im Interesse der ehem. Studenten, dieses Zeitdokument online zu erhalten. Bei Einwänden reagiere ich natürlich entspreched (Adresse ›› ganz unten).

Es war 2004 meine Intention, für die Studenten Öffentlichkeit im Web herzustellen, so, wie es im Analogen seit Jahrzehnten funktioniert ('Rundgang', Jahresausstellung etc.).
Allerdings wurde eine freie öffentliche Web-Präsenz studentischen Lebens von den Architekturprofessoren von Anfang an anzweifelnd beobachtet (auch vom Direktor, Prof. Adolf Krischanitz)  –  und letztlich (mitsamt der Subdomain 'www.arch.udk ') abgeschaltet.

Im Gegenzug zur Abschaltung trafen die Professoren die Entscheidung, die Selbstdarstellung der Lehrgebiete einschl. Sammlung von Projekt- und Diplomthemen den einzelnen Lehrgebieten selbst zu überlassen (mit eigener Subdomain anstelle einer gemeinschaftlichen, z.B. ›› prada-archiv.udk-berlin.de). – Angesichts des Geltungsbedürfnisses der Professoren war das ein Verfahren, das konsequent den Machtverhältnissen (den Eitelkeiten) am Studiengang Rechnung trug.
Aber die demokratische Idee, nicht die Professoren, sondern die Entwicklung der Studierenden und des Studienganges in den Mittelpunkt zu stellen, blieb auf der Strecke. Die konservativen, ego-zentrierten Interessen der Professoren hatten sich gegen die gemeinschaftlichen Interessen der Studenten durchgesetzt (die Subdomain 'www.arch.udk ' selbst war schließlich eine studentische ›› Initiative von 1996 gewesen).

Studentenprotest, 1988/89. Qcine Archiv.
Bild via ›› Interflugs Publikation 3, 2010, PDF (Sicherungskopie, 16MB)

Die Professorenschaft stellte sich am Ende gegen meine Anstrengungen zur Digitalisierung. Sie hatte zwar die Finanzierung meiner Anstellung geleistet (explizit mit dem Ziel der Digitalisierung), mich aber dann auf quasi verlorenem Posten ohne Unterstützung gelassen (siehe ›› unten).

Warum ist das Archiv trotz Abschaltung zu sehen?

Fünfzehn Jahe lang war meine Sicherungskopie in einem Karton vergraben und vergessen.
Kann es heute Bedenken über Verfügungsrechte an den Daten geben?
Die Urheber der geistigen Leistungen, Studenten wie Professoren, sind bei jedem Projekt in der Datenbank klar ausgewiesen. Einen Auftrag an mich zur Erarbeitung der Datenbank (als Funktion) gab es nicht, nur ein Einverständnis. Aber ich meine, es ist im Sinne derer, die die UdK finanzieren (im Sinne der Öffentlichkeit), daß die Datenbank online bleibt.
Die Anlehnung meines Web Designs an das der UdK lag damals im Sinn der Sache und ist heute nicht zu negieren.
Relevant bleiben also vor allem Persönlichkeitsrechte (die am eigenen Bild etc). – Hier hoffe ich darauf, daß das Archiv für eine gute Sache genommen wird...

Die damalige Bezeichnung 'Archiv' war etwas irreleitend (ich würde es heute anders nennen). Es ging nicht um 'Einlagern' oder 'Bewahren'. Anspruch und Ziel des Vorhabens war vielmehr Gegenwärtigkeit und die Lebendigkeit der Lehre zu vermitteln. – Aber heute ist das Archiv tatsächlich tot, abgeschnitten von seinem lebendigen Funktionieren. (Den Professoren der Architektur kann es also ganz gleichgültig sein.)

Raum 325 mit Server-Schrank links. – Mein damaliger Arbeitsplatz.

Raum 325 - Der Verteilerschrank im Innern, wie ich ihn bestückt hatte, mit "Gigabit Managed Switch GSM7224" (zweiter von oben) – meine wichtigste Investition – mit VLAN.
(Im Server-Schrank daneben die Server, die Festplatten und ein xServe als NAT-Router.)

Was waren die Herausforderungen als Leiter CAD?

Durch die ›› Anbindung an die TU (Quelle der Karte: www.tu-berlin.de) hat die UdK eine hervorragende Nähe zu den großen Knoten des Internet.
Das schützte natürlich nicht davor, daß unser Netz anfangs von internen Überlastungen geplagt war. Es gab ein  Hardware-Problem, ein  weiches und ein  Uni-politisches.

Auf das Hardware-Problem hatte ich wenig Einfluss. Die in der UdK eingehenden Lichtleiter-Kabel wurden im Hause nicht in indoor-Lichtleiter übersetzt. (Ich halte das durchaus für die richtige Strategie, da die UdK kein großer Betrieb ist. Die paar Anschlüsse können, ohne Verschwendung, mit hochwertiger, teurer, outdoor-Technik realisiert werden.)
Das Problem dabei war, daß der Studiengang seine Switches aus eigenem (sehr begrenztem) Etat einkaufen musste. Die Studiengangsleitung zeigte keinen Willen, diese Leistung UdK-zentral einzufordern.
So war ich gezwungen, die Lichtleiter-Transceiver als billige indoor-Variante einzukaufen, die mit outdoor-Kabeln nicht immer stabil zusammenarbeiteten (alle paar Tage hatte sich ein Transceiver aufgehängt und brauchte ein Reset). – Ich bemerkte zum ersten mal, daß ich mit meiner Arbeit auf mich gestellt war. Sie wurde als "Wildwuchs" bezeichnet.

Das gesamte Netzwerk, wie ich es (von einer ›› 2-Raum-Verbindung ausgehend) aufgebaut hatte.
VLAN-Security: die verschiedenen Farben markieren die gegeneinander abgesicherten Netzbereiche (ein Bereich für die Lehrenden, ein Bereich für das CAD-Labor, mehrere Bereiche für Seminarräume)

Das (weiche) Konfigurationsproblem ließ sich befriedigender lösen. Zum Beginn der 2000er Jahre gab es noch keine TV-Streaming-Angebote. Der damalige Hype hieß mp3-Piraterie und exzessive Freigabe von studentischen mp3-Festplatten im lokalen Netz – was schnell zu Überlastungen führte.
Die Lösung war ein VLAN-Switch, der das Filesharing auf jeweils einzelne Räume beschränkt. Ich musste allerdings die Erfahrung machen, daß die Konfiguration eines VLAN nicht trivial ist und einer normalen Logik durchaus zuwiderläuft. Ich brauchte acht Tage (von Hause aus bin ich nicht Informatiker). Aber dann behob es (fast) alle Engpässe.

Das dritte, das politische, Problem führte den Namen 3D-Haus. – Das war ein Synonym dafür, daß 80% aller Invest-Mittel der Fakultät zur speziellen Verwendung durch die Dekanin abgezweigt wurden, bevor der Rest "paritätisch" zugewiesen wurde.

Ich war wegen meiner Erfahrung im 3D-Entwurf eingestellt worden (mein Tätigkeitsfeld hieß schließlich 'CAD-Labor'). Aber das erste, was nach meinem Job-Antritt passierte, war das neue Signal an der Uni namens "3D-Haus" (das dem Studiengang Architektur eine 3D-Kompetenz faktisch absprach).
Die Architekturprofessoren nahmen es hin und ließen mich auf verlorenem Posten stehen. Mein neuer Job war also eigentlich hochschulpolitisch gewollte Mangelverwaltung.
Der Mangel, den ich zu verwalten hatte, war aber eben nicht nur einer der 3D-Ausstattung. Der selbe knappe Etat wirkte sich auch auf die Qualität des Netzwerkes aus, wie oben gesagt. –– Eine vielversprechende Arbeitsaufgabe war sehr schnell zu einem 'pointless Bullshit Job' geworden. Für Partner, die am selben Strang ziehen, konnte ich die Architekten in den Nachbarräumen nicht mehr halten.

Wie kam es zum Ende des Archivs?

Die Idee des Archivs war es, über die Jahre hunderte Kurzfassungen von Diplomarbeiten und Semesterprojekten mit einfachen Mitteln im Netz abrufbar zu machen.
Zudem mit eigenem Datenbankserver umgesetzt, entsprach es damals dem, was Architekten anstreben: Avantgarde sein.
Mit dem Ansatz des vorrangig internen Nutzens unterschied sich die Studiegangs-Website ganz wesentlich von den Projektarchiven der ›› Produktdesigner und der zentralen ›› UdK-Site. Diese gingen über den Wert bunter Falt-Prospekte zu PR-Zwecken eigentlich nicht hinaus.

Im Arch–iv dagegen (so war meine Grassroots-Philosophie) sollten nicht die Institute und Professoren mit ihren Semester-Themenstellungen im Mittelpunkt stehen, sondern die Studenten mit ihren einzelnen Projektarbeiten.

Aber das Vorhaben kam ins Stocken. Das Archiv der Semesterprojekte war zu versteckt, es befand sich unscheinbar in einer viel zu verschachtelten Website. Die Funktionalität war da (die selbe wie in dieser Demo).  Nur... es interessierte niemanden.
Ab 2004 veröffentlichten die Institute ihre Semesterprojekte lieber unter verschiedenen angemieteten URL, als im Archiv von arch.udk , oder gleich ›› in Buchform.

Das eigentliche Aus war jedoch ein politisches. Es ging der Studiengangsleitung nicht mehr darum, wie man den Web-Auftritt attraktiver machen konnte, sondern darum, wie man ihn loswerden konnte. Klarer gesagt: wie man die Ergebnisse meiner Arbeit letztlich zu Null machen konnte – nicht nur im Web, auch in der Netzwerktechnik (im 3D-Entwurf sowieso).

Ein neu-benannter Professor am Studiengang war von Seminarraum zu Seminarraum gegangen und hatte die Studenten befragt, ob sie etwas wissen, was man im Arbeitsrecht gegen mich verwenden könnte. (Sozusagen als Initiations-Bluttat zur Aufnahme ins Professorenkollegium.)
Er teilte mir mit, daß ab jetzt zum Management des Netzwerkes eine externe Firma beauftragt sei.

Bei den Aktivitäten dieser Firma war als Erstes der VLAN-Switch "kaputtgegangen". (Ein VLAN-Switch macht einen Zugriff von Außen für solche Firmen unmöglich.) Damit war mir jeder fachliche Einfluss aus der Hand geschlagen. Ich sollte ab sofort leere Druckerpatronen wechseln und abends das Licht ausmachen.

Das war kriminell, Sabotage (ganz zu schweigen vom klaren Fall von Mobbing). Ich hätte Anzeige erstatten können. Aber wozu? So schamlos hätten die Kollegen ihre hässliche Seite gar nicht zeigen müssen. Ich wollte eh nur noch raus. Die Professoren waren nicht nur ohne Größe, sie waren klein, kein Umgang. Die Website wurde von ihnen abgeschaltet.

Was mich betrifft: Ich hatte vor, mich ganz neuen Interessen zuzuwenden.

Was sind die gesellschaftlichen Ursachen eines dysfunktionalen Studienganges Architektur?

Konkrete Ursachen erschließen sich aus meinen Kommentaren zu den Plakaten des CAD_Lab 2001 bis 2006 (-anklicken-). Im Folgenden möchte ich aber mit einem allgemeineren Blick beginnen.

Biting the hand that feeds you. – Wenn man die Aussagen meiner Plakate sieht, könnte man meinen, ich hätte den Unverstand, genau das zu tun. Ich war allerdings 43 Jahre alt, als ich die Stelle als Leiter CAD antrat (ich hatte also genug Gelegenheit gehabt, die Regeln der Berufswelt zu lernen).

Andererseits bin ich auch alt genug, um die Erfahrung gemacht zu haben, wie in den 1970er Jahren der öffentliche Charakter der Hochschulen verteidigt wurde, was Protest und offener Diskurs ist und was Selbstverwaltung.
Aber an der Universität der Künste Berlin ist es, reglementiert durch den Berliner Hochschulvertrag, um die Prämisse von Kunst, um Freiheit und Wahrheit, nicht gut bestellt (›› Symposium 2019).
Was ist es, das heute (2019) die UdK bestimmt?: Verschulung und Berufung von Lehrenden, die (politisch ausgedrückt) das Obrigkeitsprinzip der restaurativen Ära Merkel verinnerlicht haben.
Hierarchien haben sich etabliert, als seien Studenten nur ein Mittel zur Sicherung des eigenen sozialen Status, als sei die UdK eine privatwirtschaftliche Einrichtung. Ich stellte mich damals quer zu dieser Entartung. Und ich handle heute mit dieser Demo, wie damals in meiner Anstellung, im Sinne derer, die die Einrichtung finanzieren: im Sinne der Steuerzahler, der Studierenden.

Weisungsbefugnis vs. Selbstbedienung von korrupten Staatsbesoldeten - das sind zweierlei Dinge.

Noch einmal zur Klärung meiner Position von 2004: In der dünnen Luft der Hochschulpolitik, in diesem Jahrmarkt der Eitelkeiten, hatte ich nichts zu melden und nichts verloren. Die 'Selbstbedienung von korrupten Staatsbesoldeten' war mir egal.
Wenn zum Beispiel die EU 1 Mio Euro bereitstellt (die Höhe der Summe ist Hörensagen), um das PC-Netzwerk des Studienganges Architektur mit anderen Einrichtungen (An-Instituten) der UdK zu vernetzen (das sog. "FutureNet" von 2003), dann war mir das egal. Ich sagte zwar zu mir selbst 'Hola, PC-Netzwerk des Studienganges Architektur? - der Leiter dessen bin ja ich!... 1 Million? Nie gesehen.' (Hanswurstiger kann die eigene Position gar nicht sein, als Adressat von 1 Million.)
Aber ich hielt mich raus aus Vorgängen, die mich nichts angingen. Weil es Mittel waren, von denen ich in jeder anderen Konstellation auch nie irgend etwas für mein Netz gesehen hätte. (80% davon floß in die Direktorengehälter der drei, die den Schwindel in Brüssel eingefädelt hatten.) – Und weil es zu einem Job dazugehört, sich aus Dingen herauszuhalten, die einen nichts angehen.

Interessant dagegen ist die Grenze, ab der es nicht egal ist, ab der es eben doch zum Job gehört, Positionen zu vertreten. – Nämlich dann, wenn im eigenen Hause mit fadenscheinigen Buzzwords operiert wurde, um den Bereich der eigenen Zuständigkeit, das Netzwerk des Studienganges, direkt zu schädigen. Wenn Mittel vorenthalten/ umgeleitet wurden, die eigentlich hierher gehörten.

Von Beginn an hatte ich in der Fakultät argumentiert, daß das Buzzword "3D-Haus" genau diesen Zweck hat, daß '3D' eigentlich in den Backpack eines jeden Studenten der Fakultät gehört und nicht in ein "Haus".
Es war nicht bloß eine Umbenennung des Designer-Gebäudes der Uni. Mit dem falschen Argument der uni-weiten Zuständigkeit für 3D wurden massiv Investmittel den anderen 3D-Anwendern entzogen. – Um es klar zu sagen, eine Weiterentwicklung meines eigenen Arbeitsfeldes konnte ich vergessen. Und um es noch klarer zu sagen: ich schrieb dies dem Desinteresse (der weggeduckten Angepasstheit) der Professoren am Studiengang zu. Die wussten genau, daß es die Politik der Uni-Leitung war, die Architekturlehre nicht zu groß werden zu lassen. – Diese Politik mag ihre gewichtigen Gründe haben. Aber zu dem Thema herrschte striktes Schweigen und die aus der Politik folgenden Engpässe hatte zum großen Teil ich auszubaden. Die Uni-Politik anzusprechen war ein Tabu – ein Anreiz für meinen finalen, radikalen Tabubruch "Hosenscheisser" in ›› meiner Plakatserie.

Soll der große Adolf Krischanitz den Hickhack der Eitelkeiten doch allein managen... Ich war weg.
Ich wäre weg gewesen auch ohne die kleinen Hässlichkeiten mir gegenüber (›› siehe oben), die er zu verantworten hatte.
(Einige hatten es damals sicher umgekehrt gesehen: ich habe durch meine "taktisch unkluge", konfrontative Art das Gemeinschaftsprojekt www.arch.udk gegen die Wand gefahren.)

Berlin, Oktober 2019
Stephen Winter

mein Plakat von 2005

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