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Semesterprojekte

Themenarchiv der Projekt- und Diplomarbeiten

Semester:
Sommersemester

Student:
Penner, Katharina

Studienphase:
Diplomarbeit

Professor / Lehrbeauftr.:
Prof. Alfred Grazioli

Assistent / Wissensch. Mitarb.:
von Beckerath

Themengebiet:
Öffentliche Gebäude

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  • 2003. Student: Penner, Katharina
  • Diplomarbeit
  • Prof. Alfred Grazioli
  • Öffentliche Gebäude
Semesterprojekt Architektur
Semesterprojekt Architektur 2b

Semesterprojekt Architektur 3b

Semesterprojekt Architektur 4b

Ein Schulhaus in Dresden Hellerau

Der Entwurf versucht innerhalb der bestehenden alten Gartenstadt Hellerau einen neuen Ort zu schaffen, der sich in die Anlage einfügt und gleichzeitig das Gesamtgefüge neu aufwertet.
Neben der kleinteiligen Struktur der Einfamilienhäuser, die sich an das weitverzweigte, der Topographie folgende Wegenetz anlagern, dominieren als Großbaukörper das Festspielhaus von Tessenow und die Kunsthandwerkstätten vom Riemerschmid.
Geplant ist ein neuer öffentlicher Ort, bestehend aus einem Gymnasium, einer Bibliothek, einer Musikschule und einer Sporthalle, die sowohl inhaltlich als auch räumlich in starkem Bezug zueinander stehen, die trotzdem aber auch eine voneinander unabhängige Nutzung zulassen.
Die vier Baukörper gruppieren sich um zwei Außenbereiche, dem öffentlichen Platz zur Straße und dem geschützten Pausenhof, der sich zur Landschaft hin öffnet.
Wichtig bei der Bearbeitung der Schule war die Differenzierung des Erschließungsraumes (Enge, Weite, Ausblicke, Lichtinszenierung).
Die Klassenräume in den Obergeschossen orientieren sich nach außen, während die Nebenräume und die Erschließungsbereiche in der inneren Schicht von vier großen Lichthöfen unterschiedlich belichtet werden.
Im EG gibt es eine umlaufende Raumschicht, in der sich die Verwaltung, Werkstätten und der Ganztagesbereich befinden. Die Mitte wird durch eingestellte Körper in unterschiedlich bespielbare Bereiche unterteilt.
Kennzeichnend ist ein steter Wandel von Lichtinszenierungen, Aus- und Durchblicken.

The design tries to create a new place within the existing old garden town of Hellerau that fits into the current setting while simultaneously enhancing the existing structure.
Besides the structure (made up of many small pieces) of one family houses which are attached to the widely ramified, following the topography path network, the large building dominate - the festival building of Tessenow and the workshops of Riemerschmid.
A new public area is planned which will consist of a secondary school, a library, a music school and a sports hall. These buildings should be strongly connected both in terms of content and space but in spite of this should allow each building to be used independently.
The four structures are grouped around two outer areas, the public piazza and the sheltered recreation area, which opens itself to the landscape.
Important during the development of the school was the differentiation in the junction area (narrowness, vastness, views, light displays). The school rooms in the upper stories orientate themselves to the outside, while the adjoining rooms and the junction areas are in the inner of the building and receive light from four big courtyards.
On the gound level there is a surrounding layer in which there are administration offices, workshops and foyers.
The core is divided into different play areas by adjustable structures.
Characteristic of this room is the constantly changing light and view perspectives.

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