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Semesterprojekte

Themenarchiv der Projekt- und Diplomarbeiten

Semester:
Wintersemester

Student:
Abel, Anna
Biechteler, Heike
Conradi, Julia
Förster, Catharina
Gieseke, Alexander
Hassenstein, Boris
Hoelzinger, Anne
Krug, Julia
Müller, Heidi
Opper, Cornelius
Przyrembel, Mark
Roloff, Yves
Schladitz, Wenke
Schneider, Christian
Schudel, Manuel
Swillus, Joachim
Wiesmann, Patrick

Studienphase:
Projekt im Hauptstudium

Professor / Lehrbeauftr.:
Prof. Eilfried Huth

Assistent / Wissensch. Mitarb.:
Jesko Fezer

Themengebiet:
Kultur/ Medien/ Kommunikation

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  • 1999. Studenten:
    Abel, Anna • Biechteler, Heike • Conradi, Julia • Förster, Catharina • Gieseke, Alexander • Hassenstein, Boris • Hoelzinger, Anne • Krug, Julia • Müller, Heidi • Opper, Cornelius • Przyrembel, Mark • Roloff, Yves • Schladitz, Wenke • Schneider, Christian • Schudel, Manuel • Swillus, Joachim • Wiesmann, Patrick
  • Projekt im Hauptstudium
  • Prof. Eilfried Huth
  • Kultur/ Medien/ Kommunikation
Semesterprojekt Architektur

RewindMETABOLISMUS

baulicher stoffwechsel in japan 1960-1970
ARCHIGRAM
Christian Schneider

Archigram war eine englische Architektengruppe, die vom Beginn der 60er Jahre an über ein Dutzend Jahre zusammenarbeitete. Die «Archigram Group» bestand als solches von 1961-1974. Es war eine Gruppe junger Londoner Architekten, die, aus Protest gegen die stagnierende Architektur­diskussion, mit einer eigenen Zeitschrift frischen Wind in die englische Architek­turszene brachten.
Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Warren Chalk, Peter Cook, Dennis Crompton, David Greene, Ron Herron und Mike Webb. Sie waren damals zwischen 25 und 35 Jahre alt. Ihr Ziel war nicht die reibungslose Eingliederung in den damals boomenden Baubetrieb, sondern die grundlegende Neubefragung des Architekten­berufes. So diskutierten sie stundenlang und fragten andere Architekten sich zu beteiligen. Sie trafen sich wöchentlich und es war sozusagen unvermeidlich über eigene Publikationen nachzudenken.

Cover der Zeitschrift Archigram 4/12

Zum Namen und zur Zeitschrift meinte Peter Cook, sie wollten eigentlich keine genormte Zeitschrift mit vielen Seiten und einem Umschlag herausbringen, sondern ein Ding auspressen, sogar beinahe ausscheiden, das bei den unterdrückten Angestellten in den Londoner Büros und den Studenten wie eine Bombe einschlagen würde, sei es als riesiger Bogen Papier, als Poster oder Bildcollage.Es sollte etwas dringliches, prägnantes enthalten.So entstand der Name ARCHI-GRAM, wie TELE-GRAM.
Dieser Name steht bezeichnend für die Gruppe, da sie Architektur als Mittel der Kommunikation benutzten und dies mit Hilfe von Collagen, Gedichten, Cartoons und Comics ausdrückten.
Für die grosse Masse war diese Art von Umgang mit dem ernsthaften Thema Architektur nicht seriös genug. Die Ausdrucksweise von Archigram war nicht nur ein Hilfsmittel, sondern sie konnten auf diese Weise gegen die etablierten und festgefahrenen Formen der Gesellschaft Widerstand leisten. Bei vielen ihrer Planungen haben sie sich weniger auf die Architektur und deren Archetypen beschränkt, sondern viel mehr soziolo­gische und technolo­gische Aspekte darin verknüpft.
Die Zeitschrift «ARCHIGRAM» wurde das erste mal in Form eines Blattes Papier 1961 veröffentlicht. Die weiteren acht der insgesamt neun Ausgaben wurden in unterschied­lichen Zeitabständen bearbeitet und herausge­bracht; die letzte davon 1970.

Living City

1963, Living City 'Situation', Illustration

Erste Ausstellung an dem alle Archigrammitglieder mitarbeiteten.
Die Ausstellung wurde im Juni 1963 am «Institute of Contemporary Arts» in London gezeigt.
Archigram ging es in dieser Ausstellung nicht um einen Städtebau­lichen Entwurf, sondern sie wollten vielmehr die Vitalität der Stadt zum Ausdruck bringen. Die Darstellung bezog sich auf die Empfindungen und Atmosphäre der Stadt.
«Wir müssen die Kraft und Lebendigkeit erhalten, sonst stirbt die Stadt in den Händen harter Planer und Architekten.»
Architektur ist ein ganz kleiner Teil dessen, was die Stadt wirklich und bedeutsam macht; das Leben und das Treiben ist es, was wirklich zählt.
Für die Ausstellung wurde das Wort «Gloop» erfunden, es steht für Stadtreize, welche auf den ersten Blick nicht erkennbar, aber doch sehr bedeutend für die Stadt sind.
Survival Gloop: Städte dienen seit dem Anbeginn dem Menschen. Überleben heisst Business- Versorgung von Vielen.
Crowd Gloop: Kaleidoskop (Fernrohr­ähnliches Rohr, mit bunten Steinchen) der Begegnungen der Menschen . Städtische Szenerie, die Struktur der Gemeinschaft.
Movement Gloop: Die Bedeutung der Bewegung innerhalb der Stadt. Bewegungs­muster zergliedern die Stadt in Bereiche. Der Bewegungsfluss ist ein Element der lebendigen Stadt und gibt Auskunft über ihre Stimmung, ihre Zukunft, ihre angemessene Form.
Man Gloop: Die Stadt als Organismus, der Menschen beherbergt, der von Menschen gemacht, für Menschen gedacht ist.
Communication Gloop: Transpotsystem als mögliche Lebensader der Stadt. Große Organisationen werden eines Tages ihr eigenes visuelles Kommunika­tionsnetz kontrollieren, das die Teile der Stadt mit Nachrichten und Diensten aus dem Zentrum versorgt und die wirkliche Bewegung von Ort zu Ort überflüssig macht.
Place Gloop: Die Verständlichkeit der gebauten Umgebung, ihr Inhalt, ihre Nutzungs­möglichkeiten, die Anordnung von Raum der Stadt.
Situation Gloop: Veränderliche Szenarien und Aktivitäten in der Stadt, die besonderen Orten eine besondere Bedeutung geben.

Plug-in City

1962–64 Plug–in City

Plug-in City war ein Projekt an dem Archigram zwischen 1962 und 1964 gearbeitet hat.
In den Ausgaben «ARCHIGRAM» 2 und 3 verdichteten sich die Argumente immer mehr für Bauten die wachsen und schrumpfen können. Bei der Plug–in City wurde ausprobiert was passiert, wenn eine ganze Stadt für einen dauernden Austausch aller Elemente programmiert wird.
Definition Plug-in City : Plug–in City besteht aus einem grossmasstäblichen regelmässigen Tragwerk, das alle technischen Dienste und alle Erschliessungswege zu jedem Ort enthält. In dieses Tragwerk werden Wohneinheiten mit allen Funktionen eingehängt. Diese Wohnein­heiten werden so geplant, dass sie, wenn sie veraltet sind, entfernt werden können. Sie werden durch Kräne bewegt, die von Schienen oberhalb des Tragwerks aus manövriert werden. Das innere der Wohnkapsel enthält verschiedene maschinelle und elektro­nische Einrichtungen, die die alltägliche Arbeit ersetzen.
(Paralleler Entwurf zu Yona Friedmann mit seinem Stile des «utopischen Urbanismus», GEAM 1957 (groupe d`études d`architecture mobile) und den Metabolisten in Japan.

Die Kapsel

1964 Die Zelle

Um 1964 begann Warren Chalk das Wort der Kapsel zu benutzen. Mit der Inspiration der Raumfahrtkapsel, begann Archigram mit der Entwicklung einer völlig neuen Wohnzelle, die stapelbar sein sollte. Die Einzelteile wären maßgeschneidert und dem jeweiligen Stand der Technik und den sich veränder­baren Wünschen der Bewohner immer wieder neu aufrüstbar.
Plug-in City entstand zur gleichen Zeit, und obwohl beide Projekte separat entwickelt wurde, schien Archigram mit der Zeit die Kapsel als das ideale Element zum Auffüllen der Mega­struktur der Plug–in City.
Die Kapseln konnten, trotzdem sie aneinander gepflockt waren, ausgetauscht werden. Die grossen Kapseln mittels Kranen von Aussen. Die kleineren von Innen. 1972 realisierte Kisho Kurokawa den Capsule Tower von Nagakin. Dieser besteht aus zwei Kernen aus Stahbeton und Stahl, in welchen die Versorgungs­leitungen und Erschliess­ungswege eingebracht sind. An diese werden 140 Zimmereinheiten befestigt. Die Einheiten sind ihrer Natur und Befestigung nach auswechselbar, sind aber bis Heute noch nie ausgewechselt worden

Walking City

1965 Walking City

Die Grundidee der Walking City war eine Stadt die mobil sein soll. Sie werden gebraucht für Leute die ihr Haus verloren, z.B. wegen Naturkatastrophen, oder um Arbeiter in er Nähe von saisonell oder temporär bedingten Arbeitsstellen unterzubringen.
Für den Fall, dass gar zwei Städte sich näherkommen sollten, war Walking City mit Kontaktorganen und mit Gliedmassen ausgerüstet. Mit Walking City war eine Dislokation einer ganzen Stadt möglich.
Mit diesem weit futuristischerem Entwurf als z.B. der Kapsel, sprengte Archigram endgültig die Grenzen des statischen Gebäudetyp. Ein Zwitter der manchmal Maschine, manchmal Architektur sein konnte, war fähig sich wie ein Tier zu wachsen und sich fortzubewegen.
Mit Walking City kam Archigram vom allgemein gefälligen Vokabular ab. Ihre Entfernung von der Realität führte in eine nächste Realität, die befreit von allen architekto­nischen Fesseln schien :» Von 1965 an bewegten wir und immer weiter weg, gewannen eine gewisse Freiheit. Es wurde uns immer weniger wichtig unsere Entwürfe irgendeiner Moral zu unterwerfen. So bildeten sich bei den Projekten nach und nach eigene Gesetzmässigkeiten heraus.

Die acht Leitbilder von Archigram

Archigram hat im Laufe der Zeit erkannt, dass ihre Entwürfe nicht einfach in eine Form gepresst werden können. Sie haben ihre wichtigsten Gedanken und Ideen zusammengefasst und in acht Leitbildern manifestiert.

1. Emanzipation
Oxford Dictionary : «Befreiung vor allem von Sklaverei....von intellektuellen und moralischen Fesseln.»
Gleiche Bedeutung für Archigram, bezogen auf die Nutzung von Bauten durch Menschen.
Archigram hatte seit Beginn ihres Bestehens Widerstand gegen die Formen der etablierten Gesellschaft geleistet. Die Mitglieder begannen mehr und mehr neue Wege, weg vom wohlge­fälligen Vokabular, zu gehen. Sie bewegten sich mit einer gewissen Frechheit immer weiter weg von der bestehenden architektonischen Moral.
Damit lösten sie in der Gesellschaft heftige Schockwellen aus. Sie liessen sich jedoch nicht von ihrem Weg abbringen sondern zeichneten und planten weiter; man tut was man will und das aus Freude an der Sache.

2. Metamorphose
O.D:» Verwandlung der Form (durch natürliche Weiterentwicklung etc.), die verwandelte Form, Veränderung ihrer Merkmale und Eigenschaften.»
Kontinuierliche Fortentwicklung von einem Zustand (von Formen, Werten, Ergebnissen) zum nächsten. Immer in Bewegung, niemals gleich, immer vollständig, doch gleichzeitig immer schon in Verwandlung.
«Wenn wir wirklich an Veränderungen glauben, dann müssen wir an Veränderungen im Denken glauben und nicht an eine Veränderung der Mittel für neue Ziele.
Wachstum ist dynamisch und deshalb eine eine nützliche Herausforderung; es ist die Form, in der die Natur Veränderungen ausdrückt. Diese Analogie müssen wir erweitern, wir müssen alles, was uns umgibt, als veränderlich betrachten.
In dieser Aussage wird sehr deutlich, dass Archigram alles altherge­brachte hinterfragte und immer weiter neue Ideen und Lösungs­ansätze suchte, was sich auch auf ihre Entwürfe auswirkte. Sie waren auch der Überzeugung, das alle Entwicklungen in der Gesellschaft sowie in der Technologie in Richtung Flexibilität und Diversifikation führten. Spezialisierung war für sie kein Thema.

3. Nomadentum
O.D: «Umherziehen von Ort zu Ort, umherschweifen..»
Bedeutung für Archigram: Schliesst alle Orte, die nicht notwendig in ein geographi­sches System eingebunden sind, wie Satelliten. Der Nomade als Mann, Jäger, als Freidenker...die totale Verfügbarkeit des Ortes. Der Landfahrer, der Seefahrer, der Luftschiffer...jeder ist ein Satellit...Wahl einer unsichtbaren oder sichtbaren Bindung an Organisa­tionen oder Systeme ...Wohnwagen..Hovercraft...Zelte....Huckepack...unter Wasser...Mondsonde.... aufknöpfbares Haus.... Auf eine Zigaretten­länge verschwinden...»Don`t bug me Mac» oder anders «see you» bis bald.
Mit dem Ausdruck Nomadentum waren also innovative oder mobile, urbane Zentren, die nach wirtschaft­lichen und soziolo­gischen Gesichts­punkten frei im Raum und in der Zeit aufstellbar waren, gemeint. Phänomene dieser Art gab es bereits in der Vergangenheit, als mit den Theatern, den wandernden Schaubuden und Vergnü­gungs­parks Elemente einer vergänglichen, beweglichen Stadt in die Dörfer und Städte einzogen.
Des weiteren zum Leitbild gehörten die Wohnschiffe in der Sausalito-Bucht in San Francisco, die Trailer-Parks in den USA oder das Wohnen in Wohnwagen(Zellen).
Dies sei eine Antwort auf Massenquartiere, Massenge­schmack, Formdiktat der Architekten und Bauspeku­lanten.
Die totale Flexibilität mit der eigenen Wohnung den Wohnort wechseln zu können.

4. Hardware und 5. Software
Dies bezieht sich auf das Verhältnis von Hardware und Software, wie wir es aus der Systemanalyse, Kybernetik und aus der Computersprache kennen.
Beispiele für Hart : New York, Wand, Maschine, harte Architektur, Metall, Plastik etc.
Beispiele für Weich : Programm, Verbindung, Botschaft, Anweisung, Gleichung, Stimmung, Elektronische Musik, Informationsfluss etc.
Die Technik spielte in den utopischen Entwürfen bei Archigram immer eine wichtige Rolle (Walking City, Living etc.). Der Glaube an die Technik war ungebrochen, sie bejahten die Technik, solange sie der Menschheit von Nutzen ist und das Leben angenehmer gestaltete. Sie sehen Buckminster Fulller, Konrad Wachsman oder Otto Frei als die Ingenieur­architekten. Sie sind die Erfinder der technischen Strukturen, deren Eigenschaften die Voraus­setzungs­losigkeit soweit vorantragen, dass der Begriff der Architektur in Frage gestellt wird. Wachsmanns Raumstruktur diente Kenzo Tanges Pavillon für Osaka und für Buckminster Fullers geodätische Kuppel in Montreal.
Diese Bauten haben die Vorstellungen von einer künftigen Architektur bis in die Utopie hinein bestimmt.
Welche universale Bedeutung das Raumfachwerk Wachsmanns annehmen konnte, beweisen die Entwürfe von Iona Friedman mit seinen Entwürfen für Zukunfts­städte.
Zum Beispiel Schinkels monumentale Bauten erscheinen neben den schon fast schwebenden Raumfach­werken von Konrad Wachsman schwer und träge.

6. Austausch und 7. Reaktion
Austausch O.D: «Geben und nehmen von etwas anderem, für etwas anderes, als gleichwertig nehmen.»
Bedeutung für Archigram :
Interaktion zwischen einem Ereignis und einem anderen, sinngleich mit Interaktion zwischen einen und anderen Einrichtungen (die deshalb oft nicht eindeutig bestimmt sein kann)
Reaktion O.D: «Antwort in Form von Worten oder Handlungen. Auslösen von Gefühlen durch Reize oder Einflüsse.»
Bedeutung für Archigram :
Wirksame Handlung als Antwort auf eine Notwendigkeit, einen Reiz eine Idee. Äussert sich als Situation, als Entwurf, als Objekt.
Das Projekt «Instant City» von 1968 steht als Beispiel für «Austausch». Zwischen den Landgemeinden und den Städten kann ein kultureller Austausch stattfinden. Über ein Netzwerk können Informationen übermittelt werden und Kommunika­tionen stattfinden.
Mit diesem Projekt versuchten Archigram in spielerischer Form nach Lösungen für das immer wieder aktuelle Problem der Provinzen zu suchen.
Die Klimakuppel von Buckminster Fuller bezeichnen Archigram als Reaktion. Heutige Bemühungen um wirksames Handeln gelten vor allem Umweltzer­störungen und ihren Auswirkungen wie globale Erwärmung, Treibhauseffekt und die Zerstörung der Ozonschicht

8. Komfort
O.D: «Getröstet werden im Kummer....Grund für Wohlbefinden, bewusstes Wohlbehagen...Besitz von Dingen, die das Leben angenehm machen.»
Bedeutung durch Archigram :
Der natürliche Instinkt für Wohlbehagen. Vielleicht ist Wohlbehagen die beste Recht­fertigung für Architektur, für die vom Menschen hergestellte Umgebung. Oder ist das zu moralisieren ? Für Archigram bedeutet Komfort die totale Verfügbarkeit aller technischen Möglichkeiten und Dienst­leistungen; auf einfachen Knopfdruck werden Automaten und Roboter in Bewegung gesetzt, welche elektro­nische Geräte wie Radio, Fernsehen und Haushalts­apparate in Bewegung setzten. Ein Kompressor lässt Möbel aufblasen der ein Luftkissen entstehen. Boden, Wand und Decke lassen sich den individuellen Bedürfnissen der Bewohner anpassen, sogar das ganze Gebäude ist flexibel. In ihren Vorstellungen kann und darf Architektur alles leisten. Walking oder Living City beweisen, dass Architektur nicht dem Diktat der Schwerkraft und der statischen Fixiertheit unterliegen.

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