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3D-Darstellungstechniken und Webdesign für Architekten

 


Schwerin Visualisierung Arsenalstrasse Schwerin, 2008





Demo Reel architecture - elektrisches bauen beamhead
Video-Spot "Wohnen in MV / Schwerin"   Beamhead
2006




Stadtplanung
3D-Simulation einer Platzgestaltung mit
Beleuchtungskonzept
, Schwerin, 2008

50er Jahre
Zitieren der 2D-Architekturdarstellung
im 3D-Rendering
,
Schwerin, 2008

Innenarchitektur
Darstellung von Innenarchitektur,
Schwerin, 2008

Innenarchitektur
Darstellung von Innenarchitektur,
Visualisierung 2008

Hochbau
Visualisierung: Fassade-Relief-Profil, 2006



GDL-ObjekteParametrische GDL-Objekte
Bibliotheken parametrischer Objekte,
GDL-Programmierung
1998


Subdivision Surface   Freiform Modeling
Produkt Design
mit Subdivision Surface

2006
  Image Production
mit Freiform Modeling

2008


Architektur als Skulptur
Visualisierung: Architektur als Skulptur und als Maschine
Darstellung: Schnitt / Aufsicht
1997



Stadtplanung und Bebauungsplan
3D-Modelle für
Stadtplanung und Bebauungsplanung

1996



Architektur Visualisierung
1994 - FIRST CONTACT 3D
Was ist - was kann 3D?
1994








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 CAD FÜR ARCHITEKTEN

     
  CAD-Kurse in der Architektenausbildung geben zwangsläufig die zu verwendende Software vor. Unter Studenten ist die Favorisierung eines bestimmten CAD-Programmes aber nach wie vor weit gefächert.

Das erste CAD/3D-Programm auf einem PC war 1984 ArchiCAD 1.0 auf der Lisa (Vorgänger des Macintosh).
Die Entwickler von ArchiCAD waren führend in den Bemühungen um eine Integration des freien Modeling in die grundrissbezogene Planung.
Sie sind aber mit ihren Lösungen, wie die Mitbewerber auch, nicht völlig überzeugend.
Nach 20 Jahren CAD kann ein Fazit formuliert werden:
Das freie, dreidimensionale Modellieren am PC lässt sich in die alltägliche, praktische Gebäudeplanung kaum integrieren. Freies 3D-Modeling in der Ausführungsplanung bleibt ein Feld für Experimentelles, für Spezialisten.
Häufig wird in Architekturbüros, die weniger experimentell arbeiten, auf ein dreidimensionales Gebäudemodell im PC gänzlich verzichtet. Die CAD-Zeichnungen bleiben traditionell Grundrisse und Schnitte.

 




 3D MODELING FÜR PRODUKT-
 DESIGN UND FILMPRODUKTION

     
Anders als unter Architekten sieht die Akzeptanz des 3D-Modeling im Produktdesign aus. Dieses ist in den Workflow bis zum Ansteuern der Maschinen zur Endfertigung (CNC-Fräsen) so integriert, dass es unverzichtbar geworden ist.
Die völlig freie Gestalung, die Idealformung in 3D bis ins feinste Detail - das ist die Welt des Produktdesign und auch des Imaging in der Forschung, Medizin, Werbung etc.
Moderne 3D-Anwendungsprogramme basieren auf der Bearbeitung von Subdivision Surfaces, einem intuitiven Prinzip, dass die sog. NURBS in den meisten Fällen überflüssig macht. (NURBS, in Anwendungsprogrammen wie Rhinoceros oder Solid Thinking, sind strikt mathematisch zu konfigurieren, wenig übersichtlich und kaum geeignet für den architektonischen Entwurf.)
Dagegen können Subdivision Surfaces sehr einfach und mit beliebiger Präzision die mehrfach gewölbten Oberflächen im Raum modifizieren (siehe Abb. links unten "Produkt Design mit Subdivision Surface").
Konstruktionen, deren Form sich vollständig aus Lastsituationen/Statik ableiten, wie leichte Membrantragwerke, sind dagegen die Domäne der NURBS-Anwendungen.

 


 BIBLIOTHEKEN
 PARAMETRISCHER OBJEKTE

     
Unverzichtbar beim CAD des Architekten sind:
grundrissorientiertes Zeichnen
maszgenaues Zeichnen per Zahleneingabe
geschossorientierte Programmstruktur
parametrische, vorgefertigte Bauelemente.
Der letzte Punkt bietet besonders umfangreiche Möglichkeiten, ein CAD-Programm verschiedenen Branchen anzupassen. Durch GDL (siehe Abbildung links, 1998) sind mit wenigen Zeilen Programmiertext (IF-Anweisungen und Parameterdefinition) sehr spezifische Objekte selbst herstellbar.

 


 RENDERING + IMAGING

     
In der Architektur sind Reduktion auf die wesentliche Aussage und konstruktive Klärung, die Mittel, eine gelungene Lösung abzubilden.
In der Produktpräsentation und der Filmproduktion sind die jüngsten 3D-Entwicklungen wie Subsurface Scattering (Lichtdurchlässigkeit in Abhängigkeit von der Materialstärke) und Ambient Occlusion (Lichtreflexionen umgebender Objekte) durchaus entscheidend für die Glaubwürdigkeit der Endergebnisse.

Die alternativlose Stellung des Programms Photoshop ist aus Sicht des Wettbewerbs am Software-Markt nicht sehr begrüssenswert, ist aber andererseits der Grund, die ästhetische und inhaltliche Bildmanipulation einheitlich und übergreifend behandeln zu können.

 

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